Car Sharing ist auf der Überholspur und entwickelt sich zu einem Milliardenmarkt. Für 2012 rechnen Experten damit, dass jeder dritte Neuwagen im Car Sharing ein E-Fahrzeug ist. Doch auch Unternehmensflotten werden E-Mobilität vorantreiben. Viel eher als der private Sektor!
Daher wird „Concept Zeitgeist“ strategisch im Flottengeschäft starten. Und zwar im Purpose-Design für Betreibermodelle. Das heißt, das Fahrzeug „StreetScooter“ wird an den jeweiligen Verwendungszweck des Auftraggebers angepasst.
Gewerbliche Flotten haben bei der Verbreitung von E-Mobilität eine Schlüsselrolle – weil sie gleich große Stückzahlen ordern. Laut Marktforschungsinstitut Polk haben Flotten mit 57 Prozent (in 2010) zudem den größeren Anteil an Neuzulassungen. Das Fahrzeug „StreetScooter“ wird daher nicht als „Einzelstück“ sondern gleich in größeren Stückzahlen vermarktet – on demand und nur an gewerbliche Flottenbetreiber. Als Dienstwagen, Auslieferungsfahrzeuge oder als Mietwagen für eine Car Sharing-Flotte. Je mehr, desto besser. Für das Klima natürlich. Denn wir wollen flott Skaleneffekte bei der Reduktion von CO2 erreichen.